Eine Mutter mit ihrem Kind

Muttersein…

In Gesundheit für die Seele, Weltgeschehnisse & Auswirkung by Matthias A. Exl4 Kommentare

Unter den vielen Nachrichten, die ich erhalte, befinden sich immer wieder auch Gedanken von Müttern. Es handelt sich um Gedanken und Emotionen von Müttern, die eines gemeinsam haben und es eigentlich nicht wissen: Selbstzweifel! Heute schreibe ich mehr zum Thema Muttersein!

So viele Frauen fühlen sich hoffnungslos überlastet, ihre Kinder im Aufwachsen zu begleiten. Gerade Kleinkinder, schlaflose Nächte, Tagesbespaßung und das immer Dasein fordert seinen Tribut. Sehr oft ist – gerade in der ersten Zeit – Mann in der Arbeit, während Frau zu Hause beim Kind bleibt. Die im Vergleich oftmals relativ kurze Zeit, die Männer nach der Arbeit mit Kindern verbringen, scheint da wie ein Tropfen am heißen Stein.

Muttersein oder beruflicher Alltag?

Ich erinnere mich an meine Zeit mit meiner ehemaligen Freundin und ihrem Kind. Dabei wurde mir klar, dass ein Tag mit dem Kind ungefähr drei meiner Arbeitstage entsprach, neben all jener Freude natürlich, die Kinder ebenso bereiten… Aus diesem Grund heute ein Gedanke für die Männer, auch ein offenes Ohr für die Frauen zu haben: gerade wenn sie am verzweifeln sind und nicht mehr können. Entlastung ist angesagt: “Mama Zeit”. Verschließt die Augen nicht durch die Konzentration auf den eigenen bereits bestehenden Verzicht, den Frauen sehr oft eben so wenig sehen. Vergesst aber nicht: der Beruf, das Geld kann niemals so wichtig sein, wie ein leidendes Mutterherz.

An Frauen und Männer: die konstante Erhöhung des Lebensstandards macht euch zu Sklaven der heutigen Zeit. Müssen es wirklich all die Dinge sein? Neue Telefone, Telefonverträge, Versicherungen, neue Kleidung, schickes Auto, größere Häuser und so vieles mehr? Kredite, die einem den Atem rauben und Leibeigenschaft bedeuten? All dies kommt zu einem Preis der Abhängigkeit und des Zeitmangels. Dieser Mangel an Zeit treibt euch zu Höchstleistungen an, um möglichst viel in kurzer Zeit zu erreichen. Die Angst, alles zu verlieren, gibt euch den Rest. Doch Kinder lassen sich nicht in kurzer Zeit abspeisen. Sie fordern, wie wir es einst auch taten. Das größte Geschenk, das zu geben ist, ist weder Geld noch Spielsachen… Es ist Zeit!

An Frauen: Selbstzweifel kosten viel Kraft und Energie. Dabei leistet ihr bereits einen so wertvollen Dienst, doch die Selbstzweifel lassen euch oft nicht mehr sehen, was wesentlich ist: eure Liebe, eure Aufopferung findet einen Empfänger – euer Kind! Und es kommt an, es wird wahrgenommen… Selbst wenn Kinder in der Pubertät undankbar zu sein scheinen, es wird auch danach wieder irgendwann der Zeitpunkt kommen, wo eine Rückerinnerung in Dankbarkeit an diese wichtige Zeit mit euch da sein wird. Habt Vertrauen, alles wird gut!

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Aus diesem Grund heute für euch:

Anleitung zur Selbstreflexion - Eine Frau, die an einem Teich sitzt und ein Buch liestMein Geschenk an dich: Leitfaden zur Selbstreflexion

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Bücher, die ich gerne zum Thema Muttersein empfehle

In Verbundenheit,

Graphische Unterschrift von Matthias Exl

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Evelyn Krasiak

Danke , lieber Matthias für deine lieben Worte . Deine Worte passen gerade in meine Gefühle , doch ich weiß nach der Pubertät ist wieder wie vor der Pubertät.
Ich haushalte gerade mit meiner Kraft , denn ich habe 3 eigene und 3 Pflegekinder. Auch wenn die eigenen schon erwachsen sind , so sind doch die Sorgen um diese nicht wirklich kleiner. Immer wenn mich wieder Depressionen und Panikattacken einholen, dann lese ich eure Beiträge oder schaue mir deine Videos an.
Ich danke euch von ganzem Herzen , das es euch gibt..
Umarmung von Herzen,
Evi

Alexandra Kogler

Lieber Matthias! Danke für die schönen Worte. Ja, Mutter sein ist das größte und schönste Geschenk Gottes. Eine wunderbare Zeit, die ich jeden Tag, jede Stunde und Minute genieße und genießen kann/darf. Nichts ist selbstverständlich im Leben und für dieses wunderbare Geschenk Gottes bin ich sehr dankbar. Wenn ich das Wort Zeit höre, so fällt mir immer wieder der Text ein, den ich schon sehr oft bei Trauungen gelesen habe – “Zeit zu haben zum Leben” und der für mich gerade jetzt in der eigenen Mutterrolle einen besonderen Stellenwert hat … Selbstzweifel?? Noch habe ich sie bis jetzt nicht erlebt,… Weiterlesen »

Gertrud Steindl

Namaste, I namatse. Waos namast denn, de Freid, des Leid, ois waos so kummt, I namatse, Namaste.